La Clelia

"La Clelia" ist ein Ensemble für Alte Musik in der Besetzung zwei Blockflöten (Lydia Graber und Borka Szalay), Barockcello (Gabriel Hasenburger) und Cembalo (Dmitry Bondarenko). Die jungen, aus Österreich, Ungarn und Russland stammenden MusikerInnen lernten sich während ihres Studiums an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien kennen. Zusammengefunden und verbunden durch ihre gemeinsame Liebe zur Alten Musik, gründeten sie im Sommer 2009 ein eigenes Ensemble und wirkten seither in zahlreichen Konzertveranstaltungen mit.
Der Name "Clelia" stammt aus der römischen Mythologie und symbolisiert Mut, Stärke und Lebendigkeit. Unter diesem Motto widmen sich die vier leidenschaftlichen MusikerInnen ihrem gemeinsamen Ziel: die Alte Musik zu neuem Leben zu erwecken und mit der Vielfalt dieser Klänge die ZuhörerInnen zu verzaubern.
Spezialisiert auf die Musik des Früh- und Hochbarock spielen die MusikerInnen auf Kopien von Originalinstrumenten des 17. und 18. Jahrhunderts, wobei neben Cembalo und Barockcello bis zu zehn verschiedene Blockflöten zum Einsatz kommen und dem Konzertabend eine besondere Farben- und Klangvielfalt verleihen.
"La Clelia" wurde ausgewählt, bei einem Musica Juventutis Konzert im Wiener Konzerthaus mitzuwirken und eröffnete die Konzertreihe "Junge KünstlerInnen von Morgen" im J.J.F. Konservatorium Graz.